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Gunzenbach Schule Vertagsunterzeichnung Bild gemacht von Barbara kemmerer

 

Pressemitteilungen

Grundschule Gunzenbach wird Naturpark-Schule – Kooperationsvereinbarung unterzeichnet

Die Grundschule in Gunzenbach möchte sich 2021 als sogenannte Naturpark-Schule zertifizieren lassen (vergleiche Infobox). Bei einer kleinen Feierstunde am Freitag, den 9.10.2020 unterzeichneten Schulrektorin Ursula Glaab, Bürgermeister Felix Wissel (Markt Mömbris) und der zweite Vorsitzende des Naturpark Spessart e.V. Thomas Zöller (Bürgermeister Mönchberg) dazu eine Kooperationsvereinbarung. Die Schule wird damit die dritte offizielle Naturpark-Schule im Spessart. Bereits zertifiziert sind die Grundschulen in Partenstein und in Faulbach.

Aufführung der 1. und 2. Klasse - Die Waldbäume beschweren sich über Müll im Wald (Foto: Oliver Kaiser)

Landrat Dr. Alexander Legler lobte in seinem Grußwort die Zusammenarbeit zwischen dem Naturpark und den Schulen der Region, hob die Bedeutung der Umweltbildung hervor und freute sich, dass im Landkreis Aschaffenburg nun die erste Naturpark-Schule ausgezeichnet wird. Große Freude über die neue Kooperation gab es nicht nur bei den Mandatsträgern und Lehrkräften, sondern auch bei den Schülerinnen und Schülern der Grundschule. Diese können es kaum erwarten, bis es mit den geplanten Exkursionen und Projekttagen losgeht. Während der Feierstunde stellten die Kinder in äußerst unterhaltsamen Darbietungen die Besonderheiten des Naturparks vor und ließen dabei auch Waldbäume zu Wort kommen, die sich über abgeladenen Müll lauthals beschwerten.

Aufführung der 3. und 4. Klasse - Die Kinder stellen Assoziationen zum Naturpark Spessart vor (Foto: Oliver Kaiser)

Oliver Kaiser, Geschäftsführer des Naturparkvereins und Naturpark-Ranger Andreas Gries waren von dem Engagement und der Vorfreude der Kinder und ihrer Lehrer schwer beeindruckt und freuen sich, dass das Netzwerk der Naturpark-Schulen im Spessart mit der Grundschule Gunzenbach weiter ausgebaut werden kann. Die Naturpark-Mitarbeiter werden gemeinsam mit den Lehrkräften in diesem Schuljahr eine Reihe von Exkursionen und Projekttage für die Schüler vorbereiten und durchführen, u.a. zu den Lebensräumen Wald, Streuobstwiese, Hecke und Bach. Bei den Veranstaltungen werden zudem Fachleute wie die Naturparkführerinnen Monja Hofmann und Sandra Nees, der AELF-Revierleiter Matthias Fellhauer und Kurt Kern vom Landesbund für Vogelschutz eingebunden. Auch wird der Naturpark eine Fortbildung für die Lehrkräfte zu Naturthemen anbieten. Nach dem erfolgreichen Testlauf soll die Gunzenbacher Grundschule dann am Ende des Schuljahres offiziell als Naturpark-Schule des Verbands deutscher Naturparke zertifiziert werden.

Unterzeichung der Kooperationsvereinbarung.
Hinter den Masken verbergen sich (von links): Landrat Dr. Alexander Legler, Schulrektorin Ursula Glaab, Naturpark Ranger Andreas Gries, Bürgermeister Felix Wissel, Naturparkführerin Sandra Nees, der zweite Vorsitzende des Naturparks Thomas Zöller und Naturpark-Geschäftsführer Oliver Kaiser (Foto: Barbara Kemmerer) 

Exkursionen und Projekttage werden dann jedes Schuljahr stattfinden, die Themen werden im Unterricht vor- und nachbereitet. Die Grundschüler lernen so im Laufe ihrer vier Schuljahre die wichtigsten Lebensräume des Spessarts und verschiedene Akteure in dieser Kulturlandschaft genauer kennen.

Was ist eine Naturpark-Schule?

Die Idee, die Zusammenarbeit zwischen einem Naturpark und einer Schule noch intensiver und langfristiger zu gestalten und diese Schulen als „Naturpark-Schule“ auszuzeichnen, wurde vor einigen Jahren in Österreich entwickelt. Dabei wird der Schulträger, z.B. die Gemeinde, von vornherein als dritter Partner mit einbezogen. Grundgedanke ist es, Kindern und Jugendlichen auf bildungsplanorientierter Basis Themen aus den Bereichen Natur und Kultur mit außerschulischen Partnern zu vermitteln. In Naturpark-Schulen werden Naturpark-Themen wie Natur und Landschaft, regionale Kultur und Handwerk, Land- und Forstwirtschaft regelmäßig im Unterricht, in Exkursionen oder an Projekttagen behandelt. Die Schülerinnen und Schüler lernen auf diese Art ihre Region kennen und werden für sie begeistert. Vorreiter im Spessart und zudem die erste Naturpark-Schule in Deutschland ist die Grundschule in Partenstein (Landkreis Main-Spessart). Hier bringen seit mehr als 10 Jahren Mitarbeiter der Naturparkverwaltung, ehrenamtliche Naturparkführer sowie weitere Kooperationspartner Schülern und Lehrern die Natur- und Kulturlandschaft des Spessarts näher. Außerschulische Lern- und Erfahrungsorte sind dabei ein zentraler Baustein: Im Rahmen von Exkursionen, Projekttagen und Unterrichtseinheiten lernen die Kinder Lebensräume wie Wiese, Hecke, Wald und Gewässer und deren Bewohner kennen. Die Idee der Naturpark-Schulen hat 2012 der Verband der Deutschen Naturparke VDN aufgegriffen und ein offizielles Zertifizierungsverfahren ausgearbeitet. Kriterien sind u.a. die Lage der Schule in einem Naturpark, die Verankerung der relevanten Themen im Unterricht und im Schulleben sowie die Einbindung von weiteren Partnern wie Natur- und Landschaftsführern, Landwirten, Förstern oder Handwerkern. Aktuell sind 130 Naturpark-Schulen in ganz Deutschland nach diesen Kriterien vom VDN zertifiziert worden. Die Auszeichnung „Naturpark-Schule“ wird für einen Zeitraum von jeweils fünf Jahren verliehen. Weitere Infos zu den Naturpark-Schulen gibt es unter www.naturparke.de

Text Quelle:
https://naturpark-spessart.de/aktuell/informationen/pressemitteilungen.php#naturparkschule_gunzenbach

Fotos: Main Echo vom 14.10.2020

Gruppenfoto: Barbara Kemmerer

 

 

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Wir freuen uns, dass Sie an einer Naturführung des Naturpark Spessart e.V. teilnehmen! 
 
Die Gesundheit aller Teilnehmer*innen liegt uns sehr am Herzen - wir bitten Sie daher um Beachtung der folgenden Regelungen während der Veranstaltung: 
 
− halten Sie grundsätzlich einen Abstand von mindestens 1,5m zu anderen Teilnehmer*Innen, sofern diese nicht aus demselben Haushalt stammen. 
Vermeiden Sie Körperkontakte. 
 
− Das Tragen einer Mund-Nase-Schutzmaske ist im Außenbereich nicht notwendig, Sie können jedoch zur eigenen Sicherheit und zum Schutz Ihrer Umgebung eine Maske tragen. 
 
− sofern die Bezahlung des Teilnahmebeitrags bar erfolgt, bringen Sie bitte den zu zahlenden Geldbetrag möglichst passend mit. 
 
− Füllen Sie zu Beginn der Veranstaltung das Teilnahmeformular aus (bitte möglichst eigenen Stift mitbringen) und geben Sie dabei pro Hausstand eine Kontaktperson sowie verlässliche Kontaktmöglichkeit an (Namen, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse oder Anschrift). 
Diese dienen der Ermittlung von Kontaktpersonen durch die Gesundheitsverwaltung im Falle eines nachträglich identifizierten COVID-19-Falles unter den Teilnehmer*innen. 
 
− Personen, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu COVID-19-Fällen gehabt haben oder unspezifische Allgemeinsymptome und respiratorische Symptome zeigen, die auf eine mögliche Infektion mit COVID-19 hinweisen, sind von der Teilnahme an Führungen und Veranstaltungen ausgeschlossen! 
 
− Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch. Halten Sie die Hände vom Gesicht fern. Vermeiden Sie es, Mund, Augen oder Nase zu berühren. − Vermeiden Sie Begrüßungsrituale wie Händeschütteln, Umarmungen, etc. 
 
− Waschen Sie vor und nach der Veranstaltung Ihre Hände ausgiebig mit Wasser und Seife. 
 
− Denken Sie an die Mitnahme einer Tüte für Ihre Abfälle. Verpackungen, Taschentücher oder genutzte (Einweg-)Schutzmasken finden darin einen sicheren Platz. 
 
− Alle Fachinformationen zur Vermeidung des Infektionsrisikos sind auf der Homepage des Robert-Koch-Instituts zu finden (https://www.rki.de
 
Wir danken für Ihr Verständnis und die Kooperation! 
 
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 
 
Ihre Naturparkführer*innen und das Team des Naturpark Spessart e.V. 
Naturpark Spessart e.V. 
Frankfurter Str. 4 
97737 Gemünden a-Main 
Tel. 09351 603947 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;
www.naturpark-spessart.de

 

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Corona und sämtliche Bestimmungen halten unseren täglichen Ablauf weiterhin fest im (Würge-) Griff.

Seminare, Workshops und Kräuterwanderungen dürfen deshalb noch nicht wieder wie gewohnt stattfinden.

Ab 20.04.2020 jedoch ist der Kontakt zu einer Person außerhalb des eigenen Hausstands im Freien erlaubt.

Das bedeutet für mich, dass ich nun wieder Gartenführungen und private Kräuterführungen anbieten darf und mit großer Freude auch tun möchte.
Denn, was gibt es beruhigendes in dieser Zeit, als zu Wissen wie man sich im Bedarfsfall selbst helfen kann.

Sehr gerne vermittle ich Ihnen mein Wissen in einer privaten Runde, sei es bei Ihnen im Garten oder auf einer kleinen Tour in Ihrer Gegend.

Für weitere Fragen und Termine bin ich per E-Mail oder auch telefonisch unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und 0176-70962451 zu erreichen. Ich freue mich sehr auf Ihre Anfrage

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

Sandra Nees

 


 

 

 

 

Die „Kunst“ des Räucherns. Ein Wegweiser durch die Rauhnächte

Am 10.12 und am 12.12 fanden in der Praxis Lebensraum in Mömbris zwei wundervolle Abende statt. Hierfür möchte ich meinen Teilnehmern nochmal von Herzen danken.

Ich bin sehr dankbar für Euer Interesse, für eure Offenheit, für das entgegengebrachte Vertrauen und Euer Sein.

Ich hoffe Euch wird der jeweilige Abend recht lange im Herzen bleiben, so wie mir.

Für mich ist es eine Zeit der Stille, der Reinigung, des Abschließens, der Vorbereitung und der Vorschau auf das was kommen wird. Überflüssiger Ballast darf nun abgeworfen werden, sodass man gut und leichter durch die dunkle Zeit kommt.

Voller Vorfreude möchte ich das Neue Jahr begrüßen und segnen.

Bitte macht „Euer Ding“ draus, macht das was für stimmig ist und das was Euch gut tut! Ich wollte „nur“ Ideen, Inspirationen und Anregungen liefern und das hab ich getan. Jetzt liegt es an Euch.
Lasst Euch auf die besondere Energie ein, genießt die Rauhnächte, die Feiertage und die wunderbare Zeit zwischen den Jahren in vollen Zügen.

Seid herzlich gegrüßt und umarmt
Sandra Nees

 

 


 

 

Mit Kräutern durch den Herbst,

die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und mit ihr die Zeit der Erkältungen. Haben diese erst einmal zugeschlagen, nimmt das Übel oft seinen Lauf. Nun ist es ratsam, schnell zu reagieren, den Körper zu stärken und auftretende Symptome zeitnah zu lindern.

Mutter Erde birgt einen riesigen Schatz an Kräutern und Pflanzen, welche bereits seit ewigen Zeiten zur Linderung etlicher Beschwerden wie Kopf-und Gliederschmerzen, Hustenanfällen, Abgeschlagenheit, schniefende Nasen, schlechte Laune und, und, und, beigetragen haben.

Bei ersten Erkältungszeichen am besten gleich einen leckeren Kräutertee trinken.

> dieser wärmt den Körper,

> versorgt den Körper mit ausreichend Flüssigkeit,

> ist leicht verträglich,

> unterstützt die eigenen Abwehrkräfte,

> bekämpft Erkältungssymptome,

> vermittelt Ruhe und Entspannung…

> Kräutertee schmeckt und tut richtig gut!

Meiner Meinung nach ist Kräutertee die erste und beste Wahl bei Erkältungen!

Hier eine Auswahl meiner Kräuter, die uns während dieser Zeit besonders gut helfen:

Holunderblüten, Lindenblüten, Salbei, Thymian, Minze, Kamille, Spitzwegerich, Huflattich, Ingwer, Melisse, Königskerzenblüten und viele mehr.

Früchte und Kräuter die unsere Abwehr stärken, uns mit Vitaminen versorgen und auf unserem herbstlichen Tisch nicht fehlen sollten:

Holunderbeeren, Hagebutte, Kornelkirsche, Äpfel, Nüsse, Giersch, Vogelmiere, Brunnenkresse, Brennnesseln- Blätter und Samen und, und, und

Wenn der Herbst Einzug hält und die damit verbundenen Erkältungssymptome eintreffen, wird bei uns auch wieder verstärkt geräuchert.

Kräuter und Räucherstoffe die uns in dieser Zeit besonders gut tun:

Fichtenharz, Kiefernharz, Kampfer, Lavendel, Styrax, Alant, Hopfen…

Auch ein wärmendes und entspannendes Kräuterbad holt uns den Sommer immer wieder zurück, steigert unsere Abwehrkräfte und führt zu tiefem Wohlbefinden.

Hierfür nehme ich gerne folgende Kräuter:

Johanniskraut, Ringelblumen, Lavendel, Rosen, Hopfen, Melisse, Minze, Kamille, Holunderblüten, Thymian, Salbei, Rosmarin, Beifuß, Gänsefingerkraut und viele weitere können das Baden zum wahren Stressbewältiger und Erkältungslinderer werden lassen.

Gehen Sie bitte zum Arzt wenn es nach einigen Tagen nicht besser geworden ist!

www.die-kraeuterspirale.de

 

Weitere Informationen über Kräuter und ihre Verwendung, erhalten sie auch auf meinen Kräuterwanderungen, im Herzen des wunderschönen Kahlgrunds. Ich freue mich auf Sie.


 

 

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Tee